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Absolute
Unternehmensübernahme (Raiderschaft) Situation Nr. 1 Nach den Verhandlungen wurde die Vereinbarung getroffen, die
die Bank theoretisch gegen Risiken versichert, aber auch eine
Entwicklungsmöglichkeit für die Firma gibt. Und zwar: in den
Gründerbestand – Besitzer des Immobilienobjektes – wird ein
Bankvertreter eingeführt. Sie bleiben Direktor des Unternehmens. Dieser Kredit ist als Repo durchgeführt. Das heißt, schematisch dargestellt, die Bank kauft formell Aktien des Unternehmens mit der Verpflichtung, sie wieder nach Ablauf einer bestimmten Frist zu verkaufen. Tatsächlich leihen Sie Ihre Firma der Bank aus, zeitweilig. Aber Schulde werden nicht immer beglichen… Schließlich entdecken Sie eines Tages, dass Sie kein Direktor
mehr sind. Der Gründer (derselbe Bankvertreter) hat Sie entlassen. Und
danach hat die Firma, die Sie nicht mehr verwalten, aufgehört, das
Kredit abzutragen. Es passiert das Folgende: der Kredit wird nicht abgedeckt –
Sie bleiben ohne Gebäude, es wird in Besitz der Bank übergeben. Der
Gründer Ihrer Firma ist auch ein Bankmitarbeiter, Sie sind dort kein
Direktor und kein Mitarbeiter mehr. Auf Papieren hat der Kauf des
Gebäudes selbstverständlich nicht zum realen Preis erfolgt. Deswegen
werden Sie Ihr Geld auch nicht mehr bekommen. Sie verlieren sowohl das
Unternehmen, als auch das Geld und Immobilien, obwohl Sie selbst nichts
Gesetzwidriges getan, keine Verpflichtungen gebrochen und die Firma
bisher erfolgreich geleitet haben. Situation Nr. 2 Weiter passiert Folgendes: Durch Gaunertricke werden alle
Firmen, wo Sie Gründer sind, auf andere Leute überschrieben. Es sind
Ihre Firmen, in deren Bilanzen Immobilien stehen, die Sie sich für
eigenes und geliehenes Geld angeschafft haben. Jetzt sind Sie dort
niemand – ein Standardschema bei der “schwarzen“ feindlichen Übernahme.
Weiter erscheint plötzlich in Ihren Büro eine Gruppe von
Personen, die mit Brecheisen und anderen Schlosserinstrumenten
bewaffnet sind. Der Gruppenleiter legt “Dokumente“ vor, aus denen
folgt, dass er zum Besitzer Ihrer Firmen geworden sei. Dabei hätten Sie
100 % Anteile an den Grundkapitalen ihm persönlich übergeben. Sie
können natürlich damit nicht einverstanden sein und behaupten, dass Sie
niemandem etwas übergeben haben, aber… Die eingeladenen Milizionäre entfernen sich, die Mitarbeiter
des Sicherungsdienstes lassen die Reider rein. Die Räume werden
geöffnet, alle gefundenen Dokumente, darunter Ihre persönliche
Unterlagen, werden gestohlen. Selbst die Computers und Autoschlüssel
sind weggenommen – komplett alles. Perspektiven Und die Firmen, die Ihnen weggenommen wurden, die Sie nicht mehr leiten können, hören auf, Kredite abzutragen. Und die Objekte, für die der Kredit aufgenommen wurde, werden ganz rechtmäßig in Besitz der „Absolut Bank“ übergeben. Und Sie können der Abnahme der Immobilien nicht widerstehen – Sie sind niemand in diesen Firmen. Theoretisch können Sie nach einigen Jahren des Kampfes und der
Gerichtsverfahren die Firmen zurückbekommen. Das wird aber keinen Sinn
haben, weil Immobilien bereits der Bank gehören und verkauft sind; das
bewegliche Vermögen ist ausverkauft; wenn es rentable Kontrakte gab,
sind sie auf ein anderes Unternehmen überschrieben. Nicht Ihres. Das
Geld können Sie sicher nicht zurückbekommen – und in dieser Zeit geben
Sie noch viel Geld aus. Und natürlich bekommen Sie das Geld, das Sie in
den Immobilienkauf investiert haben, auch nicht. Es bleibt nur zu verstehen: wer hat dabei gewonnen? Wer hat
alles bekommen, was Sie verloren haben? Woher sind diese “schwarze
Raider“ gekommen? Die Antwort ist eindeutig: Absolute Raiderschaft. E-mail: protiv_reiderov@mail.ru Please, write us: |